Galerie

Manfred Cobyn

„Er ist wahrscheinlich der stillste aller Fotografen“, „appetitlich ist es nicht, aber mutig“, „er scheint ja eine recht frustrierte, narzisstische Seele zu sein“, „beobachtet das Leben und hält Bruchteile davon fest“… So einige Pressestimmen, die ein sehr unterschiedliches Bild von Manfred Cobyn zeichnen. Und so verwirrend das auch klingen mag – sie alle haben irgendwie recht. Manfred Cobyn gehört zu jener seltenen Spezies an Fotografen deren Bilder wirklich mehr als 1000 Worte sagen. Wobei nicht all diese Worte auch unbedingt gesellschaftsfähig sind. Er ist eben ein Fotograf, dessen Kamera sich noch nie ein Blatt vor den Mund nahm. Seine Bilder bewegen sich irgendwo zwischen Kunst und Können, zwischen Realität und schlechtem Geschmack, zwischen Schein und Sein – aber sehenswert sind sie allemal – und das ab 8. Februar im Cafe Stein.

—————– enst georg berger.

Lena Berger

Fotoassistentin

Mit einem ausgeprägten Blick für Details unterstützt sie technische Abläufe und bereichert das Team durch ihre Erfahrung in urbaner Fotografie und Bildbearbeitung.

Einzigartige Momente urbaner Kunst festgehalten

Hier präsentieren wir begeisterte Stimmen von Kunden, die Manfred Cobyns fotografische Meisterwerke schätzen.

Manfred Cobyns Arbeiten fangen die Seele der Stadt ein und begeistern mit authentischem Blickwinkel.

Lena Hoffmann

Kunstkuratorin

Die Fotos zeigen nicht nur Technik, sondern erzählen lebendige Geschichten mit emotionaler Tiefe.

Jonas Meier

Galerie-Direktor

Die beeindruckende Bildsprache von Manfred Cobyn hat unsere Erwartungen voll erfüllt und begeistert.

Clara Schulze

Kulturjournalistin